Ecover / Von #Cleaneating und Plastik in der Flasche – ANZEIGE

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#Cleaneating! Ein nerviges Buzzword? Hashtag mit Zeigefinger? Auch wir zeigen euch auf Instagram unter diesem Schlagwort gelegentlich vegetarische Zucchini-Nudeln, saisonale Frucht- und Gemüseschätze oder auch einmal einen saftigen Fisch vom Wochenmarkt.
Cleaneating, das heißt für uns – ausgenommen während gelegentlicher Detoxkuren – nicht geschmacksbefreites Essen. Das Gegenteil: Frische Zutaten in einem möglichst nicht verarbeiteten Zustand und natürliche Gaumenschmeichler, die befreit von Geschmacksverstärkern, Konservierungsstoffen und sonstigen Schweinereien sind.
Doch selbst mit dem Bio-Lachs und sogar dem puren Leitungswasser landen heute ungewollte Zusätze auf dem Tisch: Plastik in Mikropartikelgröße, mit bloßem Auge nicht zu erkennen und doch da.

Warum?

Weil weltweit jede Stunde hunderte Tonnen Müll direkt ins Meer geworfen werden. Weil in den Weltmeeren heute mehr Plastik als Plankton (6 Mal!) schwimmt. Weil jährlich allein im Nordpazifik Fische eine solche Menge an Plastik aufnehmen, die 480 Millionen Plastikflaschen entspricht. Weil auch umweltbewusste Ökomamas wie ich, mit der Wäsche von Töchterchens kuscheligem Fleecepullover Polyesterfasern in den Wasserkreislauf geben. Weil auch Pro-Umwelt Lifestyler wie Pauline mit so manchem Lieblingskosmetikprodukt Silikone oder Peelingpartikel aus Kunststoff den Abfluss hinunterspülen.

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Mal abgesehen von dem marinen Sterben – ja, nicht nur dieser vermeintlich fiesen Haie, sondern auch der süßen Flipper – sollte uns die Aufnahme von Plastik mit der Nahrung von Forelle, Barsch und Thunfisch schon der eigenen Gesundheit wegen nicht Lachs sein: Plastik ist ein Giftstoffmagnet. Weichmacher und Co reichern sich erst auf den Mikroplastikpartikeln im Wasser an, dann im Fischfettgewebe und schließlich in unserem eigenen Speck. Während wir also BPA tunlichst aus unseren Trinkflaschen und Babybeißringen verbannen, kommt es geradewegs mit dem wöchentlichen Fischgericht auf den Teller.

Schluss machen mit Plastik? 

No-use würde wohl die Ursache stoppen, die Symptome aber blieben – zumindest während der nächsten 450 Jahre bis auch das letzte heute in der Umwelt entsorgte Plastikteil abgebaut wäre.

Und: Machen wir uns nichts vor. Plastik ist praktisch – sowohl für die Industrie, als auch für jeden einzelnen Verbraucher. Einfach zu säubern ist es, leicht und unkaputtbar. Mal elastisch, mal robust – wie wir es gerade benötigen. Im Alltag darauf zu verzichten würde einen enormen Verlust an Bequemlichkeit bedeuten und uns in unserer von Plastik durchsetzten Konsumwelt vor so manche Beschaffungsherausforderung stellen (wie diese New Yorkerin).

Reuse ist eine Möglichkeit, um die Nachfrage und Neuproduktion von Plastikprodukten zu drosseln – besonders im Textilbereich. Bei Verpackungen von Essen und Getränken, Kosmetik und Haushaltsmitteln aber stößt man an Grenzen. Beim Einkauf auf dem Wochenmarkt mag die mitgebrachte Tupperdose als Verpackung funktionieren, Mehrwegflaschen aus Plastik können bis zu 13 Mal wiederverwendet werden und auch wer Kosmetik bei Lush kauft, kann hierzulande in fast jeder Stadt einen Refill des Lieblingsconditioners bekommen. Doch insbesondere bei unseren globalisierten und individualisierten Einkaufsvorlieben – die alles, schnell und am besten mit einem Klick fordern – kann nicht jeder Konsumwunsch vor Ort erfüllt (und wieder befüllt) werden.

Eine Lösung – Recycling?!

Während Erdöl als herkömmliche Rohstoffbasis für Plastik knapp wird, wachsen Müllberg und Zahl der Plastikpartikel in den Gewässern. Warum also nicht auf überflüssige „Ressourcen“ zurückgreifen?

Nicht nur bei Lifestyleprodukten, wie einer von Pharell Williams designten G-Star Raw Jeans, macht dieser Ansatz Sinn. Sondern vor allem auch bei Produkten, die täglichen Einsatz mit hohem Verbrauch fordern. Haushaltsmittel zum Beispiel.

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Bei der Spülmittelflasche von Ecover findet die Idee nun eine erste Umsetzung: Zu 100 Prozent besteht sie aus recyceltem Plastik. 10 Prozent davon stammen aus Plastikmüll aus Amsterdams Kanälen: Dieser Müll wird dadurch über die Nordsee das offene Meer nicht erreichen und belasten. Ob da noch mehr geht? Tom Domen, Head of European Innovation, findet: „[…] Wir müssen das Thema Recycling neu angehen und endlich eine Kreislaufwirtschaft einrichten, die diesen Namen verdient. Wir möchten erreichen, dass diese Flasche eine Debatte anstößt, wie sich die richtigen Bedingungen für eine systematische Säuberung der Meere schaffen lassen.

Im Rahmen seiner „Ocean Plastic“ Aktion möchte Ecover mit dem Seeflieder und Eukalyptus Hand-Spülmittel zunächst das Bewusstsein für die Verschmutzung der Ozeane durch Plastikmüll steigern – ein erster Schritt auf Weg zu nicht nur sauberem Geschirr, sondern auch sauberen Meeren und sauberem Essen.

Der Abwaschhelfer und auch die anderen Ecover Produkte sind dabei im Übrigen nicht nur außen grün: Ecover stellt seit 35 Jahren umweltschonend ergiebige Putz-, Wasch- und Reinigungsmittel her, die wann immer es eine pflanzliche Alternative gibt auf nachwachsenden Rohstoffen bestehen, vollständig biologisch abbaubar sind und ohne Schnickschnack, wie optische Aufheller, Schaumverstärker oder Farbstoffen auskommen.

Während meine Toilette schon lange nur noch den Ecover Reiniger kennt, habe ich mich nun einmal quer durch das Sortiment gesprüht, gespült, gewischt und gewaschen. Für gewöhnlich haben unsere Empfehlungen, die schaum- und gelartig daherkommen, einen verschönernden Effekt. Hier sprechen wir uns aber ganz ernstgemeint für Glas- und Badreiniger, Wasch- und Spülmittel aus der belgischen Öko-Fabrik aus.

Denn: Ein nachhaltiger(er) Lebens- und Konsumstil, den wir hier gelobten, beginnt und endet nicht mit der grünen Klamotte, dem fairtrade Kaffee oder dem Bio-Lachs.

Daher lernen wir auch nicht aus und fragen euch: Was sind eure Tipps und Helferlein für Nachhaltigkeit im Alltag? Unter allen Kommentaren und Saubermännern und -mädels unter euch verlosen wir zehn Ecover Ocean Plastic Pakete*.

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*Teilnahmebedingungen // Verlost wird 10×1 Ecover Ocean Plastic Paket mit je einem Gemüsenetz und einem Seeflieder und Eukalyptus Hand-Spülmittel. Das Gewinnspiel endet am Montag, den 02.11.2015, um 23:00 Uhr. Die GewinnerInnen werden über Facebook am 03.11.2015 bekannt gegeben und per Email benachrichtigt. Teilt der/die GewinnerIn innerhalb von zwei Wochen nicht ihre Adresse an hi@nicetohavemag.de mit, verfällt der Gewinn. Die genannte Postadresse wird an zum Versandzweck weitergegeben. TeilnehmerInnen unter 18 Jahren benötigen die Erlaubnis der Eltern. Das Gewinnspiel gilt nur für TeilnehmerInnen mit Wohnsitz bzw. Postadresse in Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.

Mit Unterstützung von Ecover