Vanlifediary #3 – Camperinterior

Während wir die Routenplanung für unsere Campertour spontan, mehr oder weniger auf dem Weg angingen, machte ich mir zur Frage „Was muss mit?“ doch schon einige Wochen vor der Abfahrt Gedanken.

Neben einer begrenzten und eher funktionalen Garderobe, persönlichen Beautyessentials und praktischen Helferlein für Küche und Sauberkeit (darüber lest ihr hier), mussten noch ein paar Extras mit. Dinge, die ihr sicher so auf keiner Camping-Checkliste finden werdet, die aber unseren Camperalltag komfortabler und meinem Interiorgusto entsprechend wohnlicher gemacht haben.

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Edison Leuchte* von Fatboy mit Cooper Cappie (ab 70 Euro) – Diese Lampe ziert schon seit einiger Zeit meinen Nachttisch, weil sie in drei Stufen dimmbar ist und ein sehr gemütliches Licht projiziert. Sie ist Akku betrieben kabellos perfekt für den Outdooreinsatz. Ein voller Akku spendet sechs bis 24 Stunden Licht je nach Lichtintensität. Aufgeladen werden kann die Lampe über die Autobatterie. Gibt es in schlichtem weiß oder mit einem von über 30 Cappies.

Rug it Outdoorteppich* (ab 50 Euro) – Vor unserem Trip belächelte der Mann den knallorangen Outdoorteppich als unnützes Dekorationselement. Nach dem ersten Ausrollen gab selbst er zu: Das Teil trägt nicht nur instant zu einer heimeligen Atmosphäre bei, sondern ist auch noch höchst praktisch. Der abwaschbare, aus Fasern aus recycelten Plastikflaschen gefertigte Teppich ebnete steinigen Untergrund, machte sich toll als Spielunterlage und ist zudem leicht und mit wenigen Handgriffen zusammengerollt und verstaut. Absolute Empfehlung für alle, die nichts für Rasenteppich oder Plastikplanen in Militärgrün übrig haben!

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Yumeko Jersey Bettwäsche* (ab 100 Euro) – Um ehrlich zu sein: Der serienmäßig eingerichtete VW California ist kein Äquivalent zum geliebten Bett im Schlafzimmer daheim. Im aufgeklappten Dach zu schlafen bietet zwar einen komfortableren Untergrund, als der unebene Boden im Zelt. Die Außenbedingungen sind jedoch ähnlich. Während sich mit der aufgehenden Sonne auch der Innenraum aufheizt, halten die Zeltwände Kälte während der Nacht nicht ab. Ich war sehr froh, dass wir uns gegen Schlafsäcke mit viel Synthetikmaterial und stattdessen für unsere heimische Bettdecken und Kissen entschieden haben. Die Jerseybettwäsche von Yumeko ist aus Fair Trade zertifizierter Biobaumwolle gefertigt, hielt uns während der Nacht kuschelig warm und führte am Morgen nicht zu unangenehmen „Kontaktschweiß“.

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Fatboy  Lamzac* (ab 70 Euro) – Eine Sonnenliege ist ein sperriges Ding! Zu gerade einmal 35 Zentimetern mal 18 Zentimetern kann man hingegen den Lamzac falten. Für das Aufstellen benötigt es ein wenig Übung. Ganz so einfach, wie im Video-Tutorial dargestellt, fanden wir es nicht. Einmal errichtet, lässt es sich aber komfortable liegen.

Bulli-Inspiration vom Knesebeck Verlag – In Stimmung habe ich mich vor unserem Camping-Urlaub mit dem Bildband „Mein cooler Caravan“* (Knesebeck Verlag, 20 Euro) gebracht. Zwar zeigen in diesem stolze Oldie-Besitzer das Interieur ihrer Schätzchen auf vier Rädern, Inspiration für Farbgebung und Must-Haves für ein wohnliches Flair fand ich dort aber auch für unser gemietetes und brandneu 2016 zugelassenes Wohnmobil.


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