Outfit / Geknotet & gewickelt

Wer denkt bei Fleece auch zuerst an Mikroplastik, welches sich bei jeder Wäsche aus dem Textil löst?

Woher kommt Mikroplastik von meinem Lieblingsfleeceflausch?
„Fleece ist ein Polyester-Gestrick, das nach dem Strickprozess geschoren und aufgeraut wird. Dadurch entsteht der weiche Faserflor, der den Stoff so angenehm macht. Allerdings werden bei dem Rauen und Schären des Stoffs auch Faserbruchstücke freigesetzt, welche sich beim Waschen lösen und in den globalen Wasserkreislauf gelangen können.“, erklärt das enorm Magazin.

Wer von der Problematik weiß, wird kaum guten Gewissens Bekleidung aus Fleece kaufen und waschen können. Jedenfalls nicht, ohne wenigstens einen speziellen Waschbeutel (Guppy Friend, 30 Euro) gleich dazu zu nehmen, der die feinen Fasern auffängt.

Oder doch? Es gibt Alternativen zum Fleece aus Erdöl basierten Fasern! Zum Beispiel aus Biobaumwolle. Zwar kann auch diese Fasern verlieren, diese sind aber immerhin biologisch abbaubar.

Mein Erstkontakt mit einem solchen biobasierten Fleecestoff hatte ich nun mit einem lässigen Halbarm-Pulli im Kimonostyle von Greentee (90 Euro). Das lose Band kann geknotet oder geschleift werden, wie man lustig ist.

Kuschelig weich ist das Teil und hat optisch nichts vom typischen Outdoorlook. Und noch einen Vorteil hat der Fleece aus Biobaumwolle:  Es gibt kein unangenehmes Knistern durch elektrostatisches Aufladen.

Kombiniert habe ich den Kuschelpullover zu meinem geliebten Mantel von Malaikaraiss (den ich inzwischen im vierten Jahr trage), einer simplen schwarzen Stoffhose und meinen weißen V-10 Sneakern von Veja (125 Euro). Letztere habe


Transparenz: In diesem Beitrag trage ich ein PR Sample von Greentee, welches mir kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde. Dieser Beitrag enthält damit (unbezahlte) Werbung.