Interiorupdate / Sideboard Story

Es war einmal ein Wohnzimmer, das wollte nicht so recht wohnlich werden. Der aufgeräumte Eindruck war von den Bewohnern durchaus gewollt – auch, wenn manch ein Besucher den minimalistischen Wohnstil ohne zu viel Firlefanz als kahl missverstanden haben mochte. Eigentlich störte nur eines: Eine Rumpelecke, die so gar nicht ins Bild passen wollte (hier seht ihr sie). Das Wohnzimmer war das unsrige und die besagte Rumpelcke existierte in unserem Fall als vollgestopftes Regal. Während es also hier voll war, war es am anderen Ende des Zimmers (zu) leer und schallte.

Kleinkram und Schall Fresser: Das Sideboard

Eine Lösung fanden wir in einer großen Umräum- und Entrümpelaktion und einem Neuzugang: Einem individualisierten Sideboard von Mycs (870 Euro). Drei Meter lang fasst es nun Ordner, Boxen und Kleinkram, die sich zuvor im Regal vom Möbelschweden drängten. Hinter Türen und in Schubladen mit Push-to-open-Funktion verschwindet nun auch noch das letzte optische Chaos und unser Regal beherbergt, was tatsächlich in ein Wohnzimmer gehört: Bücher, Bücher und Spiele. Der Schall, den Teile unseres Wohnzimmers heimsuchte, ist mit dem neuen Sideboard nun auch verschwunden.

Wenn am Esstisch (tagsüber Arbeitstisch) mal mehr als wir drei Personen Platz nehmen, dient uns das Sideboard als Anrichte. Außerdem findet hier unsere Stationary Station Platz. An dem Wandlement (Wallment über Sinfinis*, 60 Euro) hängen Griffbereit Notizzettel, Schere, Tape, Stifte und Co.

 

Wenn auch nicht viele, ein paar Dekorationselement sollen auch bei uns nicht fehlen: Der gerahmte Print eines Schnapschuss‘ nach Töchterchens Balletstunde traf eins, fix, drei nach Bestellung bei MyPoster.de* (ab 18 Euro) bei uns ein. Der Service hat mich so überzeugt, dass ich hier gleich noch drei Bilder bestellt habe! Atmosphäre schaffen Kerzen und die Leuchte aus Bambus (Eboku über Sinfinis*, 99 Euro). Der Lampenschirm des Modell Brio liegt auf einem Korksockel und kann nach unten sowie zur Seite bewegt werden und somit je nach Wunsch für eine direkte oder indirekte Beleuchtung sorgen.

Von saisonalen Dekorationselementen, die die meiste Zeit des Jahres in Kisten auf ihren Auftritt warten, bin ich weniger Fan. Mit Ausnahme von ein paar weihnachtlichen Accessoires, dekoriere ich am Liebsten mit Blumen und Zweigen.

Über Mycs

Über den Konfigurator kann man individuell verschiedene Regal- und Schrankformen, Sofas und Sessel und Tische gestalten. Hölzer, Lackierungen, Schubladen, Griffe, Füße und Maße können selbst bestimmt werden. Die Hölzer und Furniere sind FSC-zertifiziert und werden aus der Europa bezogen. Je nach Größe des Möbelstücks sollte man bei der Anlieferung zu zweit sein, denn geliefert wird nur bis zur Haustür. Der Aufbau kann hinzugebucht werden – findige und geduldige Bastler schaffen es aber auch ohne Hilfe.

Über Sinfinis

„Mal ganz ehrlich, wenn du an Nachhaltigkeit und Fair Trade denkst, geht es dir wahrscheinlich wie den Meisten: Du findest Nachhaltigkeit toll, aber irgendwie verbindest du damit immer auch den Verzicht auf modernes Design und aktuelle Trends. Mit unserem Shop wollen wir dir das Gegenteil beweisen und zeigen, dass exklusives Design und Nachhaltigkeit hervorragend zueinander passen.“

Mit dieser Vision stimmen wir 100 Prozent überein und waren daher gleich begeistert von dem Onlinestore für Damen-, Herren- und Kindermode, Pflege und Wohnaccessoires. Ob re- oder upcycelt, vegan, fair gehandelt, bio, handgemacht oder in der EU hergestellt – jedes Produkt ist mit seinen entsprechenden Vorzügen gekennzeichnet.


Transparenz: Die mit einem * gekennzeichneten Produkte wurden mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag enthält damit (unbezahlte) Werbung.