WIN / Sonnengeküsst mit Weleda Sonnenpflege – Anzeige

Werbung/Anzeige 

Urlaub! Noch steht er nur im Kalender – fett markiert und in freudiger Erwartung. Ob es in die Berge oder ans Meer geht, ein zuverlässiger Sonnenschutz gehört mit ins Gepäck! Gut, dass Weleda endlich (wieder) eine Suncare Linie gelauncht hat.

Wohin es in den Sommerferien für uns geht, steht noch aus. Fest steht aber: Es wird soll nicht an Sonne und vielen Aktivitäten draußen fehlen. Denn, und auch das ist schon fix, hausen und von A nach B gelangen werden wir in einem gemieteten VW California. Ich kann es schon förmlich spüren, dieses Gefühl von Freiheit, das Abenteuer und den Müßiggang, die das Campervan-Leben eben so mit sich bringen. Aber auch die Herausforderungen, wie die große Frage: Was packen wir ein? Nur das Notwendigste! So lautet die Antwort, wenn sich drei Reisende für drei Wochen rund sechs Quadratmeter teilen. Unverzichtbar und auf der Packliste ganz oben steht ein zuverlässiger Sonnenschutz, der unsere Haut bei allen Outdoor-Erlebnissen vor schädlichen UV-Strahlen schützt.

Chemisch vs. mineralisch – wo ist der Unterschied?

Doch welcher Sonnenschutz ist der richtige? Bevor man sich für ein konkretes Produkt entscheidet, sollte man den Unterschied zwischen den zwei verschiedenen Wirkprinzipien kennen, die unsere Haut vor UV Strahlung schützen: Chemischer versus mineralischer Lichtschutz.

Im chemischen Lichtschutz werden organische Verbindungen von den oberen Hautschichten aufgenommen. Sie nehmen UV-Strahlung einer bestimmten Wellenlänge auf und wandeln sie in andere Energieformen (z. B. Wärme) um, welche dem Gewebe nicht mehr so großen Schaden zufügen. Diese chemischen Filter findet man unter den Inhaltsstoffen auf der Produktverpackung beispielsweise als Methoxydibenzolmenthane, Octocrylene, Ethylhexyl, Benzon, Trisiloxan oder Drometrizol. 

Mineralische Filter – wie Titandioxid und Zinkoxid – reflektieren die Sonnenstrahlen wie unzählige kleine Spiegel und schützen so die Haut vor Sonnenbrand. Je größer die Partikel sind, desto besser reflektieren sie im Bereich des sichtbaren Lichts (umso höher ist auch der Lichtschutzfaktor). Das Auge nimmt sie daher als „weiß“ wahr. Um den „Weißel-Effekt“ zu reduzieren, müssten Nano-Sonnenschutzfilter Verwendung finden; diese reflektieren mehr im nicht sichtbaren UV-Bereich und daher ist das Weißeln geringer. Allerdings: Eine neue Studie stellt die Unschädlichkeit von Nanopartikeln für die Umwelt in Frage. Nanonmaterialien könnten den Studienergebnissen des Institut für Umweltwissenschaften an der Universität Koblenz-Landau zufolge aquatische Ökosysteme schädigen. Auch Utopia warnt vor Teilchen, die kleiner sind als 100 Nanometer: „Bisher ist nicht klar, wie Nanoteilchen im Körper wirken. Sicher ist, dass Mineralien durch Nanotechnologie ihre chemischen und physikalischen Eigenschaften verändern und im Körper mit anderen Molekülen reagieren können. Ob sie sich dabei gesundheitsschädlich verhalten, ist genauso umstritten wie die Frage, ob in Sonnencreme enthaltene Nanopartikel überhaupt durch eine gesunde Haut dringen können.“

Schutz, den man sieht

Das Weißeln von mineralischen Non-Nano-Filtern mag für manche Sonnenanbeterin, die sich gern im knackigen Braun räkelt, schwierig sein. Für mich hat der mineralische und daher sichtbare Schutz jedoch Vorteile – abgesehen mal davon, dass ein ausgiebiges Sonnenbad von länger als 15 Minuten ohnehin vermieden werden sollte: Ich Schusselbirne kann mich 1) auf Sofortschutz verlassen, denn „Einwirk-Zeit“ (wie 20 bis 30 Minuten bei chemischen UV-Filtern) ist nicht erforderlich. 2) Man sieht, welche unbedeckten Hautstellen noch nicht eingecremt sind. Besonders praktisch auch für Eltern, die so sichergehen, dass die Haut ihres Kindes optimal geschützt ist.

Edelweiss – Sonnenschutz nach alpinem Vorbild

Für die neue Sonnenschutz-Linie von Weleda nahmen sich die Hautpflege-Experten ein alpines Vorbild: Das widerstandsfähige Edelweiß. Dessen Blätter reflektieren das sichtbare Licht und lassen nur genau so viel hindurch, um der Pflanze die Fotosynthese zu ermöglichen. Antioxidativ wirkende Anteile im Pflanzenextrakt schaffen es außerdem, freie Radikale (diese schädigen die Zellen) zu neutralisieren und den durch UV-Strahlung verursachten Stress für die Zellen auszugleichen.

4 Produkte gegen die Sonne & eines für „danach“

Neben Edelweiß finden sich in den fünf verschiedenen Sonnenschutz- und Pflegeprodukten von Weleda aber auch noch jede Menge andere, wertvolle Inhaltsstoffe.

  • Sonnencreme Gesicht LSF 30 – Die pflegende Sonnencreme mit Kokos- und Jojobaöl spendet der Haut Feuchtigkeit, ohne dabei einen störenden Fettfilm zu hinterlassen. Der Duft ist eine Komposition aus Lavendel und Römischer Kamille (14 Euro).
  • Sonnenmilch LSF 30 – Die pflegende Sonnenmilch LSF 30 schützt am ganzen Körper, ist extra-wasserfest und bewahrt dank Bio-Sonnenblumenöl die Feuchtigkeit und die hauteigene Barrierefunktion. Der Duft aus Litsea cubeba, Lavendel und Römische Kamille versetzen in Urlaubsstimmung (20 Euro).
  • After Sun Lotion – Die After-Sun-Pflege beruhigt mit Extrakt aus der Kleinen Brennnessel sonnengereizte Haut. Kühlendes Aloe-Vera-Gel wirkt zusätzlich feuchtigkeitsspendend. Die Lotion zieht blitzschnell ein, hinterlässt keinen Fettfilm und duftet nach Litsea cubeba, Eukalyptus und Lavendel (15 Euro).
  • Sensitiv Sonnenmilch LSF 30 & Sonnencreme LSF 50 – Diese beiden Produkte wurden speziell für sensible Haut entwickelt, die besonderen Schutz bedarf. Sie sind extra wasserfest und parfümfrei und eignen sich so insbesondere für Kinder- und gar Babyhaut.

Fazit – was darf mit ins reiseGepäck?

Sofern es möglich ist, verzichte ich auf sogenannte EDCs (Endocrine Disrupting Chemicals) bei Dingen die meinen Körper direkt umgeben, wie Nahrungsmittel und Kosmetik. Daher kommen auch chemische UV-Filter für mich nicht mehr infrage, denn vielen wurde bereits eine östrogene, also hormonelle Wirkung nachgewiesen (laut BUND (2013, S. 15). Nicht nur für den Menschen, auch für die Umwelt sind chemische Filter-Substanzen problematisch – mehr dazu in der  Infobox unten. Aber auch mineralische Nano-Filter sind nicht unumstritten (siehe oben).

Mit dem Wissen um die Unterschiede der verschiedenen UV-Filter steht für mich außer Frage, dass ab diesem Sommer nur noch mineralische Non-Nano-Filter meine Haut und die meiner Tochter schützen werden.

Die häufigste Kritik, die man zu Produkten dieser „Filtertechnik“ liest, ist ihr umständlicher Auftrag und die schwere Verteilbarkeit auf der Haut. Das allerdings war mal! Der Sonnenschutz von Weleda lässt sich sehr gut verteilen. Der Weißel-Effekt ist sinnvoll und tatsächlich gar nicht so intensiv, wie ich befürchtet habe. Irgendwie ist er sogar ein Statement: Ich beschütze die Haut, in der ich stecke. Könnte doch glatt Mode werden, oder?

Chemische UV-Filter – Na und?!

Chemische UV-Filter werden verstoffwechselt und finden sich so beispielsweise auch in Muttermilch wieder (Schlumpf et al., 2008). Gegen Octocrylene spricht sich Ökotest (2012) aus und empfiehlt mineralische Filter als Alternative. Rückstände von Inhaltsstoffen chemischer UV-Filter, wie Oxybenzone, können mitverantwortlich sein für die Korallenbleiche. Eine Studie der polytechnischen Universität Ancona kam bereits 2008 zu dem Schluss, dass schon zehn Mikroliter Sonnenmilch auf einen Liter Meerwasser dazu führen, dass Korallen innerhalb weniger Tage ihre leuchtend rote Farbe verlieren. Dies habe negative Auswirkungen auf die Biodiversität und das Funktionieren von Riffökosystemen.

Win win win

Der Mai hat uns bereits einige Tage schönsten Sommerwetters beschert! Höchste Zeit also, sich mit der passenden Sonnenschutz- und Pflege einzudecken. Wenn dieser Beitrag euer Interesse am Weleda Sonnenschutz geweckt hat, habt ihr die Chance, eines von zwei Sommer-Sonnensets zu gewinnen.

  1. Gut betucht Neben der Weleda Edelweiss Gesichtssonnencreme und Sonnenmilch mit jeweils LSF 30 und der After Sun Lotion ist auch ein rundes Batiktuch dabei. Das eignet sich sowohl als schnieke Unterlage auf Wiese und Sand, als Badetuch oder zum Einhüllen und Schutz vor zu viel Sonne.
  2. Alles dabei Weleda Edelweiss Gesichtssonnencreme und Sonnenmilch mit jeweils LSF 30 sowie After Sun Lotion (und Zeitschrift, Wasserflasche und, und, und) finden in der tollen Korbtasche, die ich oben auf dem Bild trage Platz.
So nehmt ihr teil

Ans Meer, zum Badesee oder in die Berge – verratet uns unter diesem Beitrag, auf Instagram (hier) oder/und auf Facebook (hier) wohin ihr welches sommerliche Sonneschutzset mitnehmen wollt. Gleich drei Lose in eurem Namen gehen in die Ziehung ein, wenn ihr auf allen Kanälen teilnehmt.

Teilnahmebedingungen // Verlost wird jeweils eines der oben genannten Sonnenschutz-Sets. Das Gewinnspiel endet am Sonntag, den 03.06.2018, um 00:00 Uhr. Der/die Gewinnerin wird per E-Mail benachrichtigt. Teilt die/der GewinnerIn innerhalb von 14 Tagen nicht ihre/seine Adresse an hi@nicetohavemag.de mit, verfällt der Gewinn. TeilnehmerInnen unter 18 Jahren benötigen die Erlaubnis der Eltern. Das Gewinnspiel gilt nur für TeilnehmerInnen mit Wohnsitz bzw. Postadresse in Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.

Ihr wollt noch mehr über Erfahrungen mit den Edelweiss Sonnenschutz und -pflege von Weleda lesen? Dann hier weiterklicken: Auf heylilahey könnt ihr euch ein Bild von dem Weißel-Effekt machen, Justine kept calm and went vegan berichtet über UVA und UVB Strahlen und auf dem Youtube Kanal von Talisa Minoush erfahrt ihr mehr in Bewegtbild.