Interior / Im Familienbett mit Eve Sleep – Anzeige

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In Anbetracht dessen, dass ich mehr als ein Drittel meiner Lebenszeit im Bett verbringe, habe ich meiner Schlafstätte bisher erstaunlich wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Natürlich, sie sollte zum Interieur passen. Ein hübscher Bettbezug hier, eine schicke Nachttischlampe da.

Fragen der Funktionalität, zum Beispiel nach der Federung der Matratze, drängen sich mir erst seit kurzer Zeit auf. Seit nämlich mit dem Bürojob, fehlendem Sport und – seien wir ehrlich – steigendem Alter Rückenschmerzen und Verspannung zu alltäglichen Wehwehchen gehören. Plötzlich klingt hohe Punktelastiztät wie ein handfestes Investitionsargument.

Immer öfter teile ich das Bett nicht mehr nur mit dem Liebsten, sondern auch mit dem Nachwuchs.

Und noch etwas hat sich im letzten Jahr verändert und uns gezeigt, wie wichtig eine qualitative Ausstattung der Schlafstätte ist: Immer öfter teile ich das Bett nicht mehr nur mit dem Liebsten, sondern auch mit dem Nachwuchs.

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Aus der Vorstellung heraus, dass das Baby – spätestens aber das Kleinkind – im eigenen Bett einschlafen kann und muss, kauerten wir lange Zeit Abend um Abend neben Lottis Bett. Denn wie sich schnell herausstellte, aber erst spät bei uns ankam: Unser Kindchen schläft genauso wenig gern allein (ein) wie wir. Das Kinderzimmer verlassen, bevor die Augen zugefallen sind? Daran war und ist nicht zu denken! Und so nickten wir nicht selten – manchmal gar vor dem Kind – auf dem harten Teppichboden ein und wachten zerknittert und verspannt auf.

Inzwischen haben wir kapituliert und lassen das Fräulein in unserem Bett einschlafen. Geschichten lesen, den Tag Revue passieren lassen und kuscheln findet jetzt auf rund drei Quadratmetern Matratzentraum statt. Das Zubettbringen ist für mich vom Graus zum Tageshighlight avanciert.

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Auch wenn Träume unsere kleine Lady aus dem Schlaf reißen, wollen wir nun nicht mehr schlaftrunken in Mitten der Nacht neben ihrem Bett warten, bis sie wieder eingeschlafen ist.

Unser Bett – tägliche Ladestation, Ort der Genesung, Lebensmittelpunkt

Am Wochenende wird das Bett an ungemütlichen Tagen gar zum Lebensmittelpunkt. Nein, nein! Nicht, dass das Kind dann länger schliefe. Aber das kuschelige Nest suchen wir dann gerne noch einmal nach dem Frühstück auf zum Dösen, Spielen und Hörbücher hören.

Nicht selten ist unser Bett weit mehr als die tägliche Ladestation. Es ist auch ein Ort der Genesung, den wir als Eltern eines Kindergartenkindes insbesondere zu dieser Jahreszeit nicht selten aufsuchen. Weil der Nachwuchs sich mit omnipräsenten Kindergarten-Keimen angesteckt hat oder man selbst aus den Latschen gehauen wurde.

Ich habe den territorialen Kampf um mein Bett verloren. Und das ist erstaunlich in Ordnung.

Auch wenn wir Lotti nach dem Einschlafen in ihr eigenes Bett tragen muss ich zugeben: Ich habe den territorialen Kampf um mein Bett verloren. Und das ist erstaunlich in Ordnung. Schön gar, wenn man es sich bequem macht. Mit der Veränderung unserer Schlafsituation geht daher auch eine Veränderung unserer Schlafstätte einher.

Als erste und wichtigste Maßnahme haben wir unsere durchgelegene Matratze ausgetauscht.

Das One-Fits-All-Prinzip schien für uns sinnvoll und hat sich als gute Entscheidung herausgestellt. Wir schlafen nun seit einigen Wochen auf einer Eve Matratze und genießen jede Minute auf ihr – sofern uns Lotti ein Eckchen gewährt.

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Die Matratze – von Punktelastizität, hoher Reagibilität und ÖkoTex

Ein anpassungsfähiger Viskoseschaum verspricht dafür zu sorgen, dass die Matratze sich an den Auflagepunkten an den Körper anpasst (Punktelastizität) um so das Körpergewicht auszubalancieren, die Gelenke zu entlasten und Druckpunkte zu verhindern. Und es stimmt: Man merkt, wie sich die Matratze an den Körper anpasst, ohne ein Gefühl von Einsinken zu hinterlassen. „Und was soll ich sagen – seitdem schlafe ich super und habe keine Rückenschmerzen mehr am Morgen.“ – dieses Urteil von Hauptstadtmutti kann ich nur teilen!

Die oberste von drei Schaumschichten ist zudem hoch reagibel und schnellt bei Entlastung sofort in ihren ursprünglichen Zustand zurück. Erschütterungen werden absorbiert. Heißt: Wenn der Partner sich vor Schlaflosigkeit wälzt, werden wir nicht wach. Vice-versa.

Während die unterste Schicht der Eve Matratze für Basisstabilität sorgt, reguliert eine fünf Zentimeter dicke Komfortschaumschicht die Temperatur. Insgesamt ruhen wir nun auf 25 Zentimetern Schaum made in Germany. Ich fühle mich jedenfalls wie Prinzessin auf der Erbse – ohne störende Hülsenfrucht versteht sich.

Obwohl der Eve Schonbezug aus Baumwoll-Jersey Flüssigkeit abhält, war mir besonders wichtig, dass auch der Matratzenbezug abzieh- und waschbar ist. Zum Einen habe ich ein Klecker-Gen, das auch nicht vor der Kaffeetasse im Bett Halt macht. Zum Anderen potenziert ein Kleinkind die „Unfallgefahr“.

Der Matratzenbezug aus Polyester ist ÖkoTex 100 zertifiziert und wird in Huddersfield in England gewoben.

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Außerdem ausprobiert habe ich das Eve Kissen aus Memory Schaum. Wir brauchten ein paar Wochen um miteinander warm zu werden – wobei warm auch nicht so recht stimmt, weil man durch die Luftkanäle im Inneren des Kissens gar nicht erst ins Schwitzen kommt. Inzwischen habe ich mich aber an das Liegegefühl gewöhnt und erlaube keinen Kissenklau durch den Mann.

Mein Fazit

Ich bin nach einigen Wochen Probeliegen auf der Eve Mattress überzeugt besser zu schlafen. Nach einem Wochenendtripp vor Kurzem habe ich mich sogar auf „meine“ Matratze gefreut. Im Übrigen kann man bis zu 100 Nächte auf der Matratze Probeschlafen und sollte doch etwas nicht in Ordnung sein, gelten 10 Jahre Garantie.

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Liebste Nachtleuchte von Fatboy – angenehmes Licht in drei Stufen dimmbar