How to / Zahnpflege natürlich mit Ratanhia – Anzeige

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Zähne und Mundraum richtig pflegen? Das geht natürlich und obendrein ohne viel Plastik! Gemeinsam mit Weleda zeige ich euch 5 Tipps für Zahnhygiene und -gesundheit in der klebrig, süßen Weihnachtszeit!

Das Urteil meiner Zahnärztin bei der letzten Prophylaxe war vernichtend: Zu viel Zahnstein, zu wenig Zahnfleisch. Dabei sollte ich als Tochter einer zahnmedizinischen Fachangestellten doch absoluter Profi in Dingen Zahnpflege sein! Regelmäßigen Kontrollterminen von Kind an und elterlicher Motivation zu einer gewissenhaften, kieferorthopädischen Behandlung als Teenager, verdanke ich heute die besten Voraussetzung für gerade, gesunde Zähne. Zeit, sich diesem Geschenk wieder bewusst zu werden und es zu würdigen. Plätzchen, Lebkuchen und süßer Punsch – die Vorweihnachtszeit stellt unsere Zahngesundheit auf die Probe. Bester Zeitpunkt also, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

1) Zahnseide täglich

Die Reinigung eurer Zahnzwischenräume sollte nicht nur Teil eines gelegentlichen „Wellness-Treatment“ für euren Mundraum sein, sondern jeden Tag erfolgen. Das empfehlen Bundesärztekammer, Zahnärzte und Krankenkassen gleichermaßen. „Denn durch das Putzen mit der Zahnbürste werden nur rund 70 Prozent der Zahnoberfläche gereinigt. Was die Borsten nicht ausreichend erreichen, sind die oft engen Zahnzwischenräume, die deshalb besonders anfällig für [ansteckende (!) Zahnkrankheit] und Parodontitis [Entzündung des Zahnbetts] sind.“, erklärt die Techniker. Das funktioniert zum Beispiel mit Zahnseide. Wer sucht, findet auch Pendants zu konventionellen Produkten ohne Kunststoff. Ich verwende aktuell wortwörtlich Seide, die mit Bienenwachs überzogen ist. Die Struktur ist gröber und ich habe den Eindruck, dass das Naturprodukt gründlicher reinigt. Eine abbaubare, aber vegane Alternative habe ich bisher leider nicht gefunden. Vielleicht habt ihr einen Tipp?

2) Richtig bürsten

Wichtig ist, so gründlich zu putzen, dass der sogenannte bakterielle Biofilm entfernt wird. Dieses Netzwerk von Bakterien haftet fest auf der Zahnoberfläche. Die Stoffwechselprodukte der Bakterien „können schwere Entzündungen an zahntragenden Geweben verursachen“, heißt es bei der Aktion Zahnfreundlich. Für jeweils circa 10 Sekunden sollte jede Zahnfläche geputzt werden. Bei um die 30 Zähne im erwachsenen Mund fährt man da mit der empfohlenen zweiminütigen Putzdauer tatsächlich also nur ein Minimalprogramm. Beim Putzen sollte gleichzeitig darauf geachtet werden, das Zahnfleisch nicht übermäßig zu malträtieren und immer „von rot nach weiß“ zu putzen. Das tue ich mit einer Bürste aus schnell nachwachsendem Bambus (Griff) und Bio-Nylon (Borsten).

3) Zunge säubern

Bakterien sammeln und vermehren sich auf der rauen Oberfläche unserer Zunge leicht. Sie sollte daher auf jeden Fall in eurer Zahnputzroutine berücksichtigt werden. Zum Beispiel mit einem Zungenschaber aus Metall – der lässt sich leicht reinigen und ist lange haltbar. Achtung: Kitzelt ein wenig!

4) Mundraum spülen

Die Mundspülung ist ein Extra nach der mechanischen Reinigung des Mundraums. Es wird unterschieden zwischen medizinisch wirksamen Mundspülungen und Mundwassern. Letztere geben lediglich einen Frischekick. Medizinische Spülungen enthalten qua Definition das Antiseptikum Chlorhexidin. Es gibt aber auch natürliche Bio-Wirkstoffe, die Entzündungen im Mundraum vorbeugen und heilen.

5) Zahnfleisch pflegen

Neben der richtigen Putztechnik, verhelfen durchblutungsfördernde Massagen zu einem gesunden Zahnfleisch. Alarmierend: Einmal zurückgegangen, kommt das Zahnfleisch nicht wieder. Und das ist blöd, denn es schützt den Zahnhals. Ohne Zahnfleisch, eine größere Angriffsfläche für Karies und Bactus und plötzlich ist es bis zur Wurzelbehandlung nicht mehr weit.

natürliche dentalhygiene mit weleda

Natürlichkeit und Nachhaltigkeit sind mir bei den Inhaltsstoffen von Paste, Wässerchen und Pflegebalsam genauso wichtig, wie bei den „Instrumenten“, mit denen ich täglich Zähne- und Mundraum pflege. In den Zahnpflegeprodukten von Weleda habe ich genau die geeigneten Helferlein gefunden, mit denen ich an den Beanstandungen meiner Zahnärztin nun arbeite. Natürliche Wirkstoffe aus Ratanhia-Wurzel, Myrrhe, Salbei und Kamille helfen mir gegen Plaque und plagendes Zahnfleisch:

Ratanhia Zahncreme (4,25 Euro) – Mit Bio-Zahncremes bin ich lange nicht warm geworden. Die einen sind mir zu gel-ig in der Konsistenz. Sole-haltige Produkte regen bei mir einen intensiven, für mich unangenehmen Speichelfluss an. Die Ratanhia Zahncreme schäumt zwar nicht so sehr, wie konventionelle Produkte, fühlt sich aber gut an und hinterlässt einen frischen Atem.

Ratanhia Mundwasser (8 Euro) – In ein Glas mit ein wenig Wasser und ein paar Spritzer des ergiebigen Konzentrats mit Auszügen aus der peruanischen Ratanhiapflanze und Myrrhe geben. Ordentlich spülen und gurgeln. Wirkt erfrischend und komplettiert meine Zahnpflegeroutine.

Salbei Zahnfleischbalsam (6 Euro) – Das i-Tüpfelchen auf der Zahnpflege, das dennoch jeden Tag angewendet werden kann! Ich denke nicht immer dran, aber insbesondere bei gereiztem Zahnfleisch hilft mir das kühlende Gel akut sehr. Nach der Zahnreinigung ein bis zwei Minuten mit dem Finger in das Zahnfleisch einmassieren und 15 Minuten einwirken lassen.

Heilppflanze: Ratanhia wurzel

Die Tannine, pflanzliche Gerbstoffe mit rötlicher Färbung, bergen die Heilkraft der Ranthia Wurzel. Diese Gerbstoffe haben eine adstringente Wirkung, d.h.  beim Kontakt mit der Mundschleimhaut zieht sich diese zusammen. Dies führt zum Stillen von kleinen Blutungen und Entzündungen.

Ratanhia führt Weleda als eine ihrer Leitpflanzen und widmet ihr daher mit umfangreichen Informationen online viel Aufmerksamkeit und noch mehr Zuneigung mit einem Anbauprojekt in Peru.

Dort wird die traditionelle Heilpflanze, die am Fuße der Anden außerdem in Bolivien und Ecuador heimisch ist, wild gesammelt: „In einem kleinen Dorf in der Region Arequipa besteht eine Partnerschaft mit einer dort ansässigen Familie, die ausschließlich für Weleda in zertifizierter Wildsammlung den benötigten Bedarf der kostbaren Wurzel sammelt. Ein Ehepaar mit zehn Kindern nimmt aus tiefer Überzeugung ein entbehrungsreiches Leben in Kauf, um in abwegigem Gelände, hoch oben in den Bergen und viele Tagesreisen von ihrem Dorf entfernt, die begehrte Wurzel auszugraben. […] Nichts in ihrem Tun ist zufällig, sie ernten nach den strengen Richtlinien, die Weleda gemeinsam mit der Naturschutzbehörde erarbeitet hat. So achten sie darauf, dass genügend Pflanzen stehen bleiben und keine Wurzelstöcke vollständig ausgegraben werden. An jeder Stelle, an der eine Wurzel entnommen wurde, säen sie sofort mit Samen der entnommenen Pflanze nach.“

WIN WIN WIN

Lechzt ihr nun auch nach einer natürlichen Zahnpflege? Seid ihr neugierig auf die Power der Ratanhia Wurzel? Gemeinsam mit Weleda verlose ich drei Ratanhia Zahnpflege-Sets bestehend aus den vorgestellten Produkten*. Um an der Verlosung teilzunehmen, hinterlasst einfach unter diesem Beitrag einen Kommentar. Wenn ihr mögt, könnt ihr auch auf Instagram oder Facebook kommentieren und so eure Gewinnchancen erhöhen!

*Teilnahmebedingungen: Verlost werden drei Zahnpflegesets mit den in diesem Beitrag gezeigten Produkten von Weleda. Das Gewinnspiel endet am Freitag, den 21.12.2018, um 16:00 Uhr. Der/die Gewinnerin wird per E-Mail benachrichtigt. Zwecks der postalischen Zustellung des Gewinns, wird die mitgeteilte Postadresse an Weleda weitergegeben. Teilt die/der GewinnerIn innerhalb von 14 Tagen nicht ihre/seine Adresse an hi@nicetohavemag.de mit, verfällt der Gewinn. TeilnehmerInnen unter 18 Jahren benötigen die Erlaubnis der Eltern. Das Gewinnspiel gilt nur für TeilnehmerInnen mit Wohnsitz bzw. Postadresse in Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.