How to / Seidenweiche Haut @ Aspria

Aspria_sugaring

Der Traum von seidenweicher Haut. Fast jede Frau hat ihn. Und so finden wir uns – meistens kurz vor der Bikini-Saison – ratlos vor den Regalen vieler Drogeriemärkte oder Parfümerien auf der Suche nach dem richtigen Produkt, um die so unbeliebten Haare an Beinen und Co. zu entfernen. Mit Kaltwachsstreifen, Haarentfernungscremes oder den neuesten Rasierern beladen, machen wir uns hoffnungsvoll auf den Weg nach Hause, wo wir feststellen, dass diese Produkte mal wieder nicht das erwartete Ergebnis liefern oder dieses nur von kurzer Dauer ist. So müssen andere Methoden her!

Ich habe in meinem Freundeskreis gefragt und viele haben mir Waxing empfohlen. Die Haare werden von der Wurzel aus entfernt und wachsen sehr fein und erst nach vier Wochen nach. Allerdings ist die Methode nicht ganz schmerzfrei.

Und da gibt es auch das Sugaring eine uralte Enthaarungsmethode, bei der mit einer Zuckerpaste die Härchen entfernt werden. Die Paste ist aus reinem Zucker und daher komplett natürlich. Hin- und hergerissen zwischen den Vorteilen von Waxing und Sugaring und den Schmerz-Gedanken, habe ich mich lange Zeit zu folgendem entschieden: warten.

Beim Open Spa-Tag in Hannovers Aspria nach einem ausführlichen Gespräch mit der Kosmetikerin, traute ich mich endlich beides auszuprobieren. Der Armpelz musste dran glauben! Rechts wurden die Haare mit Zucker entfernt, links mit Wachs. Das Ganze dauerte nicht länger als zehn Minuten und war bei weitem nicht so unangenehm wie ich es mir vorgestellt hatte. Dabei habe ich das Sugaring für mich entdeckt! Die Haare werden sanfter entfernt als beim Waxing, da die Zuckerpaste zunächst gegen den Haarwuchs aufgetragen wird, bevor die Haare in Richtung Haarwuchs gezogen werden. Das läuft beim Waxing umgekehrt. Außerdem ist Zucker ein ganz natürlicher Stoff, das Hautirritationen mindert und auch nicht klebt. Ich muss mir zwar ein wenig Mut machen, bevor ich mich an andere Körperstellen traue, das Ergebnis ist aber sehr überzeugend und so werde ich bald wieder an die süße Paste rangehen.

Fotos: Aspria Maschsee

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