Feelgood / Von Entspannung und der stillen Herausforderung

Me-Time, die Seele baumeln lassen, Entspannung genießen: das alles sind Dinge, die ich mir zu Beginn unserer Feelgood-Challenge groß auf die Fahne geschrieben habe. Und bin bisher gescheitert. So geht das nicht weiter. Einatmen, ausatmen, meditieren, den Geist verwöhnen, das Hier und Jetzt genießen, Anspannungen abbauen. Wie kompliziert kann das sein? Sehr, so meine Antwort! Denn jeder Tag ist so voll gestopft mit To-Do-Listen, Hektik und Herausforderungen,  dass man sich schon all zu sehr daran gewöhnt hat, kaum noch zur Ruhe zu kommen. Das Smartphone klingelt, das Postfach blinkt, die nächsten Projekte warten schon ungeduldig in der Pipeline. Selten nur noch gibt es diese Momente, die einfach nur uns selbst gehören, ohne Instagram und Facebook, ohne ständig erreichbar zu sein für die digitale Welt.

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Entspannung in meinen Alltal zu integrieren fällt mir noch schwer. Denn während ich mich auf die Suche nach meinem inneren und äußeren Wohlbefinden mache, klopft schon wieder die eigene Rastlosigkeit an, die mein Gedankenkarusell nicht zum Stillstand kommen lässt. Dabei dauert ein Saunagang in der Regel sogar weniger als 15 Minuten. Gefolgt von einem Calm-Down an der frischen Luft im Saunagarten oder richtig eingekuschelt im Kaminzimmer, wo ich Magazine und Bildbände durchforsten kann. Das klingt doch nach den perfekten Bedingungen für ein bisschen Entspannung, oder? Doch das Stillsitzen und Durchatmen fällt mir so schwer wie das Liegenlassen des letzten Schokoladenstücks. Selbst in dern vielen einladenden Wohlfühllandschaften und Rückzugsmöglichkeiten im Aspria Uhlenhorst.

Beinahe muss ich mich sogar dazu zwingen, die Dinge um mich herum einfach einmal geschehen zu lassen und mich der stillen Herausforderung zu stellen, anstatt ständig mitmischen zu wollen. Meinen Kopf auszuschalten und einfach nur durch zu atmen.

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Ich zumindest habe mir mehr Me-Time verordnet. Wie ich das schaffen will? Hier kommen meine 7 liebsten Tipps, an der Umsetzung arbeite ich derzeit noch!

  1. Start your day right! Wer schon am frühen Morgen schnell ins Trudeln gerät, sollte sich trotzdem kurz die Zeit nehmen, sein Gedanken zu sammeln und auf die vielen positiven Dinge im Leben zu richten. Wofür bin ich dankbar? Worauf kann ich mich freuen? Ich setze mich nach dem Weckerklingeln aufrecht ins Bett und denke kurz an einen besonders schönen Augenblick, auf den ich dann auch in hektischen Situationen zurückgreifen kann.
  2. Ommm. Wenn mein Kopf einfach mal wieder nicht still stehen will, wiederhole ich innerlich ein persönliches Mantra, statt meiner To-Do-Liste. Das kann eine beliebige Abfolge von Worten, Silben  oder einfach ein schöner Moment sein. So werden die störende Gedanken hoffentlich schnell überlistet. Macht man in Indien zumindest schon seit tausenden von Jahren. Wem das zu altmodisch ist: Gibt es auch mit schönen Klangkulissen im digitalen Format bei Calm oder Do nothing for two minutes. Unbedingt probieren!
  3. Ein Ritual zum Abschalten. Wie wäre es mal damit, die Nachtruhe mit einer besonders schönen Tasse Tee einzuläuten, anstatt in unbequemer Haltung vor dem Fernseher einzuschlafen? Wer seinen Arbeitstag immer bis auf die letzte Minute ausdehnt, der kommt auch Nachts nicht richtig zur Ruhe. Bewusst und rechtzeitig den Feierabend einzuläuten bitte! Was früher die Gute-Nacht-Geschichte oder Kassette war, funktioniert heute mit den Soundcolagen von Noisly.

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  1. Die passende Kleidung. Wenn nach der Arbeit gar nichts mehr bei mir geht, mache ich es mir zumindest auf dem Sofa gemütlich. Aber bitteschön in der Wohlfühl-Uniform und ohne Krimi und Action im TV, sondern mit Buch oder Lieblingsmusik. Neuerdings stricke ich sogar.
  2. Sport statt Stress. Richtig schön auspowern, an nichts anderes denken und danach voller Glücksgefühle zu Hause gehen! Sport ist das perfekte Anti-Stress-Mittel. Sofern man sich denn dazu aufraffen kann. Auch perfekt um Aufgestaute Emotionen zu verarbeiten. Ihr habt Motivationstipps? Her damit!
  3. Freunde fürs Leben. Im echten Leben mit Freunden treffen, anstatt ständig nur am Smartphone zu daddeln. Zusammen lachen, trinken, essen gehen. Besonders nach einem anstrengenden Tag! Das beste: An das Treffen denkt ihr auch noch die nächsten Tage zurück und das gibt Kraft für neue Herausforderungen.
  4. Sich nicht vergleichen. Denn ganz ehrlich, den meisten Stress machen wir uns doch eigentlich selbst. Wir vergleichen uns nämlich ziemlich oft mit anderen. Dabei schneiden wir selbst aber meist eher schlecht ab, denn es findet sich ja immer jemand, der etwas besser kann oder etwas hat, was wir auch gerne hätten. Unsere Unzufriedenheit wächst, wir stressen uns und setzen uns selbst unter Druck. Dabei gibt es vieles, worauf jeder stolz sein kann – wir blenden es aber gerne aus. Wir sollten uns in solchen Situationen mindestens drei Dinge aufsagen, die uns beneidenswert machen!

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Was sind eure Methoden für ein stressfreieres Leben? Ich würde mich freuen auch eure Tipps zu lesen!

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Transparenz: Während unserer Feelgood-Challenge durften wir kostenfrei im Aspria Hannover und Aspria Uhlenhorst in Hamburg trainieren. Dieser Beitrag enthält damit (unbezahlte) Werbung.