Cleaning out my closet / Kleiderschrank-Detox mit Ecover – ANZEIGE

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Kürzlich stellte ich fest, dass nur wenige Teile in meinem Kleiderschrank mir wirklich am Herzen liegen. Die Teile nämlich, die mir in den Sinn kommen, ohne erst die Stapel mit Hosen und Shirts zu zerpflücken oder die Blusen und Kleider, die sich Bügel an Bügel reihen, durchgehen zu müssen. Dazwischen finden sich etliche Fehlkäufe und Trendpieces vergangener Saisons. Andere Kleidungsstücke wurden einfach vergessen. Statt an sie zu denken, frage ich mich allmorgendlich grübelnd: Was soll ich bloß anziehen?

Der Entschluss Nachhaltigkeit in meinen Kleiderschrank zu bringen bedeutet für mich nicht nur nach fair und ökologisch produzierenden Labels als Alternative zu Fast Fashion Ausschau zu halten und peu à peu meiner Garderobe hinzuzufügen. Es bedeutet auch, auf meinen bestehenden Fashion-Fundus zurückzugreifen. Heißt: Vergessenes wieder zu entdecken. Schrankleichen zu identifizieren und ihnen über Kleiderkreisel, Flomarkt & Co eine neue Tragegelegenheit zu schenken. Kaputtes zu reparieren und zu pflegen. Was für eine bessere Gelegenheit gäbe es für ein Kleiderschrankdetox, als der Frühjahrsputz?!

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Auf die Schubladen, fertig, los!

Um mich nicht im Wahn des Ausmistens zu verlieren, ging ich systematisch vor. Jedes Kleidungsstück wurde aus dem Schrank genommen, begutachtet und dann einem von vier Kategorien zugeordnet. Eine tolle Gelegenheit, gleich einmal die Schubladen und Ablageflächen von Staub und Schmutz zu befreien!

  • Behalten | Auf einem Stapel sammelte ich Teile, die ich weiterhin tragen möchte. Diese sortierte ich nach Farbe und verstaute sie nach dem Auswischen der Schubfächer wieder im Kleiderschrank.
  • Loswerden | Fehlkäufe, nicht Passendes und solche Teile, an denen ich mich sattgesehen haben, die aber noch gut in Schuss sind, warten nun in einer Box darauf alsbald neue Besitzer zu finden. Im Übrigen: Neben Kleiderkreisel-ern und Flomarktjägern, gibt es Stellen, die sich eurer ausrangierten, intakten Kleider gern annehmen. Über Mode aus zweiter Hand freuen sich sinnvolle, gemeinnützige Organisationen oder auch die Hamburger Kleiderei. Was nicht ins Sortiment des Kleider-Leihservice passt, wird natürlich nicht im Restmüll entsorgt, sondern recycelt. Zum Beispiel zu Putzlappen.
  • Schonfrist | Teile, die einen sentimentalen Wert für mich haben sowie solche, denen ich einen imaginären „Trage-ich-bestimmt-noch-mal“-Stempel verpasst habe, werde ich außerhalb meiner aktuellen Garderobe mit den Sachen der vergangenen (Winter)Saison aufbewahren. Habe ich sie bis zu den nächsten fröstelnden Temperaturen in einem halben Jahr nicht vermisst, müssen sie weichen.
  • Ausbessern | Kleidungsstücke, die eine Reparatur oder Fleckenkur bedürfen, wandern nicht in eine Box oder Schublade, sondern bleiben in Sichtnähe.

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Vergessenes wiederfinden – manchmal keine erfreuliche Überraschung

Apropos Fleckenkur… Seit ich Mama bin hängen diverse Teile, die früher zu meiner täglichen Uniform gehörten, nun wochen- manchmal sogar monatelang ungetragen im Schrank. Fleckenanfälligkeit und hoher Pflegebedarf sind meist die Argumente, die regelmäßiges Ausführen ausschließen.

Meine raffinierte Bluse von Equipment ist ein solcher Fall. Schon gänzlich von meinem Radar verschwunden, freute ich mich, als ich den feinen Zwirn nun wieder in der Hand hielt – und erschrak: Ein eingetrockneter, brauner Fleck prangte auf der Vorderseite. Nach einigem Begutachten war klar: Hier handelt es sich „nur“ um Kakao.

Wie konnte das Teil ohne gesäubert zu werden wieder in den Kleiderschrank gewandert sein? Ich habe mir den Hergang so rekonstruiert: Vermutlich packte mich eines Morgens die pure Unvernunft indem ich es nicht nur wagte eine seidige Bluse anzuziehen, ich tat dies auch noch bevor Junior das Frühstück beendet und Hände gewaschen hatte. Der Kakaofleck landete also mit hoher Wahrscheinlichkeit auf dem Shirt noch bevor ich das Haus verlassen hatte. Im Eifer des husch-husch Umziehens, muss die Bluse wohl wieder auf Bügel gelandet sein. Out of sight, out of mind.

Na, habt auch ihr schon einmal eine eklige oder besonders schöne Überraschung beim Aufräumen entdeckt? Verratet es uns in den Kommentaren und habt die Chance eines von fünf umweltfreundlichen Frühlingsputzpaketen mit Allzweck-, Fleck– und Glasreiniger von Ecover zu gewinnen! Im Gegensatz zu konventionellen Reinigungsmitteln verwendet Ecover Rohstoffe, die auf pflanzlichen und mineralischen Rohstoffen basieren. Die Ecover Produkte für die Wäsche und den Hausputz säubern wortwörtlich rückstandslos, denn sie sind allesamt biologisch abbaubar.

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Teilnahmebedingungen // Verlost werden 5 x 1 Pakete mit den Ecover Produkten Allzweckreiniger, Fleckreiniger und Glasreiniger. Das Gewinnspiel endet am Donnerstag, den 05.05.2016 um 16:00 Uhr. Die GewinnerInnen wird am 06.05.2016 per Email benachrichtigt. Teilt die/der GewinnerIn innerhalb von 14 Tagen nicht ihre/seine Adresse an hi@nicetohavemag.de mit, verfällt der Gewinn. Die genannte Postadresse wird zum Versandzweck an Ecover weitergegeben. Das Gewinnspiel gilt nur für TeilnehmerInnen mit Wohnsitz bzw. Postadresse in Deutschland. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und der Gewinn kann nicht ausgezahlt werden.

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