Feelgood / Aspria Pro Gesundheitscheck

Wie oft habe ich schon vor dem Spiegel gestanden und gedacht: „Mensch, was hätte ich gerne einen flacheren Bauch oder schlankere Beine?“, wenn die Lieblingsjeans mal wieder kneift. Kennt ihr? Manche können sich ein Leben ohne Sport ja gar nicht vorstellen, andere machen um das Thema Bewegung lieber einen ganz großen Bogen. Eine waschechte Sportskanone war ich jedenfalls noch nie, denn da war immer schon dieser fette Nimmersatt in mir, der am liebsten faul auf dem Sofa liegt und mir sagt, dass eine Tüte Chips und ein Gläschen Wein doch wohl in Ordnung sind nach der harten Arbeit und dem ganzen Stress. Viel besser als jetzt noch einmal los zu gehen und sich zu bewegen. Gerade jetzt wo man doch den guten Parkplatz vor dem Haus gefunden hat. Oder doch nicht?! Und was sagt eigentlich mein Körper dazu, dass ich manchmal lieber zu Pommes und TK-Pizza greife, als mich mit Vitaminen zu bombardieren? Höchste Zeit, das zu heraus zu finden!

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Nachdem ich nämlich bereits hier mein Laufverhalten getestet habe, ist es nun auch an der Zeit einmal meine Gesundheit auf den Prüfstand zu stellen und so eine perfekte Grundlage für den Trainingsbeginn und unsere Feel-Good Challenge zu schaffen. Gemeinsam mit dem Aspria wird für mich ein Plan entwickelt, der gezielt auf Ernährung, Bewegung, Fitness und Entspannung eingeht. Mit einer eigens entwickelten Analyse, die übrigens jedes Mitglied im Aspria machen darf, wird also der Status Quo meines persönlichen Wohlbefindens geprüft: von der Körperzusammensetzung, Beweglichkeit, dem Fitnesslevel und biologischen Alter über Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten bis hin zur Ermittlung meines individuellen Stresslevels.

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Erst anhand der individuellen Ergebnisse wird dann mit dem Trainer ein maßgeschneiderter Trainingsplan entwickelt. Dabei werden genau die Aktivitäten zusammen gestellt, die am besten geeignet sind, um die persönlich gesteckten Ziele auch zu erreichen. Hinzu kommen Empfehlungen für geeignete Spa-Aktivitäten, die mich nach einem stressigen Arbeitstag wieder entspannen lassen. Mehr als bloß ein gewöhnlicher Trainingsplan also.

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Was im circa 90-minütigen Checkup von einem Sportwissenschaftler ermittelt wird, geht also weit über das übliche Prozedere, das wir aus herkömmlichen Fitnessclubs so kennen, hinaus! Ebenfalls besonders: Der Wirbelsäulen-Scan, der in drei verschiedenen Körperhaltungen durchgeführt wird, damit Haltung, Beweglichkeit und Haltungskompetenz genau beurteilt werden kann. Als Stubenhockerin und Arbeitsbiene im Office erwarte ich nichts Gutes – Krummrücken und Mangelbewegung zeigen vielleicht genau jetzt ihr Dimension.

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Meine Erwartungen? Eine gesündere und verbesserte Lebensführung ist mein No.1-Ziel, im Vordergrund dessen steht aber nicht allein das Abspecken (1, 2 Kilo weniger dürfen es schon sein), sondern auch der dringende Wunsch mein Wohlbefinden und meine Gesundheit zu verbessern. Da geht es nicht nur um Muskelmasse und Fettverbrennung, sondern auch um Stress-Reduktion, um gesunden Schlaf und eine ausgewogene Ernährung. Außerdem will ich mein Fitness-Level verbessern und meine Wirbelsäule mit gezielten Kraftübungen stärken. Denn der Büro-Job kann einem doch schon mal ganz schön zusetzen. Im Prinzip sind das Dinge, die mir vorher schon bewusst waren.

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Mit der Spinal Mouse wird die Wirbelsäule in verschiedenen Haltungen “abgefahren” und auf den Computer übertragen.

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Einen Moment der Erleuchtung gab es aber dennoch, denn das überraschende Ergebnis meiner Analyse, ein viel zu hoher Cholesterin-Wert, schüttelte mich ziemlich wach! Das muss man ja auch erst einmal wissen! Ist das etwa den ungesunden Snacks am Abend oder den regelmäßigen Weinschorlen geschuldet?! Hier muss also dringend etwas passieren. Haltung und Wirbelsäule sind überraschenderweise jedoch völlig in Ordnung. Vielleicht kennen wir uns ja doch noch nicht so gut, mein Körper und ich. Ein guter Anlass, um sich noch einmal beim Hausarzt blicken zu lassen und weitere Schritte zu besprechen. Dass gesunde und bewusste Ernährung nicht nur ein Trend mit Hashtags ist, sondern auch ziemlich wichtig, hat sich also ganz deutlich bei meinem Gesundheitscheck gezeigt. Ich achte jetzt zusätzlich einmal darauf, dass ich auch wieder einmal selbst koche, anstatt die Nummer des Pizzalieferanten auswendig zu wählen. Step by Step, damit es richtig los gehen kann! Auf jeden Fall habe ich jetzt das ideale Vorwissen um mein gezieltes Feel-Good-Programm umzusetzen.

Nach 6 Monaten hat man übrigens die Möglichkeit den Gesundheits-Check zu wiederholen und zu prüfen, ob sich das Wohlbefinden durch Ernährung, Entspannung und Hantelnheben auch wirklich verbessert hat – auch auf dem Papier.


Transparenz: Während unserer Feelgood-Challenge durften wir kostenfrei im Aspria Hannover und Aspria Uhlenhorst in Hamburg trainieren. Dieser Beitrag enthält damit (unbezahlte) Werbung.